Darum wird das Thema Danke an Erzieher und Lehrer ein gutes Buch
Ein Abenteuer, das zum Kind passt
Wer dein Kind jeden Morgen in Empfang nimmt, wird zu einem der wichtigsten Erwachsenen in einem kleinen Leben. Eine gute Erzieherin weiß, wer die Mütze gern schief trägt, welches Lied tröstet und wie ein Streit im Sandkasten enden kann, ohne dass einer als Verlierer dasteht. Wenn es Zeit ist, Danke zu sagen, zum Ende des Kitajahres, zum Abschied, wenn dein Kind in die Schule kommt, oder zu Weihnachten, sagt eine Karte oder ein Blumenstrauß selten alles. Ein Buch, in dem dein Kind und seine Erzieherin einen ganz gewöhnlichen Tag zusammen erleben, sagt es stattdessen: So war es bei euch, und das hast du uns bedeutet. Man kann es im Morgenkreis vorlesen, und danach bleibt es im Bücherregal der Gruppe oder geht mit der Erzieherin nach Hause.
Ein ganz normaler Tag, und was ihn zu eurem macht
Ein Buch über die Erzieherin folgt oft dem Tag, wie er immer läuft: das Tschüss am Tor, der Morgenkreis, das Spielen draußen, das Mittagessen, die Mittagsruhe und zum Schluss das Abholen. Unterwegs geht etwas Kleines schief, ein Handschuh verschwindet, zwei Freunde streiten sich oder ein Turm stürzt ein, und die Kinder lösen es mit der Erzieherin an ihrer Seite. Genau da zeigt sich die Erzieherin, in dem, was sie immer tut: ein Lied, ein Witz, eine ruhige Hand oder eine kluge Frage, mit der die Kinder selbst auf die Lösung kommen.
Was das Buch zu eurem macht, sind die Details. Schreib den Namen der Kita oder der Gruppe hinein, die Lieder, die ihr singt, den Garten mit seinem Klettergerüst und den Satz, den die Erzieherin immer sagt. Je mehr stimmt, desto mehr erkennen sich die Kinder und die Erzieherin wieder.
Die Erzieherin im Buch
Du brauchst kein Foto der Erzieherin oder des Erziehers. Beschreib sie oder ihn in Worten, die Haare, die Brille, die grüne Strickjacke, dann wird nach deiner Beschreibung gezeichnet. Möchtest du ein Foto verwenden, frag vorher die Erzieherin selbst. Auch Freunde aus der Gruppe können mitspielen, bis zu fünf Figuren in einem Buch, aber das Foto eines anderen Kindes verwendest du nur mit der Erlaubnis seiner Eltern. Der Rest der Gruppe kann trotzdem in der Geschichte vorkommen, ohne dass jemand nach einem Foto gezeichnet wird.
Das Buch passt genauso gut für eine Lehrerin oder einen Lehrer in der Schule wie für die Erzieherin in Krippe oder Kita, und für jeden Erwachsenen, der dein Kind ein Jahr oder fünf Jahre lang begleitet hat. Schreib den Namen so, wie die Kinder ihn sagen.
Ein Dankeschön von einem Kind oder von der ganzen Gruppe
Dein Kind ist der Held, und das Buch kann ein Dankeschön von eurer Familie sein. Es kann auch von der ganzen Gruppe kommen: Ein Elternteil erstellt das Buch, die anderen helfen beim Vorwort mit ein paar Zeilen darüber, was die Erzieherin ihnen bedeutet hat, und ihr teilt euch die Kosten.
Verlässt dein Kind die Kita, weil es in die Schule kommt, können es zwei Bücher werden: ein Dankeschön an die Erzieherin und eines über den Schulanfang.
Dein Kind ist der Held
Du gibst Name, Alter und Vorlieben des Kindes ein und lädst ein Foto hoch. Die Geschichte über einen Tag mit der Erzieherin oder Lehrerin wird für genau dein Kind geschrieben, und die dreizehn Bilder und das Cover werden nach dem Foto im Stil deiner Wahl gezeichnet. Geschwister, Eltern, Großeltern oder das Haustier können mitkommen, bis zu fünf Figuren. Möchtest du etwas einbauen, das zuletzt passiert ist, eine Reise oder einen verlorenen Zahn, schreib es auf, dann wird es eingewoben.
Vom E-Book zum gebundenen Buch
Das E-Book ist wenige Minuten nach der Zahlung fertig, und du kannst den Text ändern und neue Bilder anfordern. Dann bestellst du es als gebundenes Buch in A4. Buch erstellen oder mehr zu den Preisen lesen. Möchtest du sehen, wie ein fertiges Buch aussieht, bevor du dich entscheidest? Blättere in unseren Beispielbüchern.
So könnte die Geschichte beginnen
Am Morgen regnet es, und deine Gummistiefel machen platsch, platsch, den ganzen Weg bis zum Kita-Tor. Da steht schon Julia, die Kapuze auf dem Kopf und eine Tasse Tee in der Hand. „Da bist du ja!“, sagt sie, wie jeden Morgen, und du hängst deine Jacke an deinen Haken, den mit dem Fuchs. Im Morgenkreis singt ihr das Lied von der Ameise, und bei der letzten Strophe macht Julia die knarzige Stimme, sodass alle lachen. Dann geht es raus in den Garten. Aber am Sandkasten steht Emil und weint so laut, dass es alle hören: Seine gelbe Schaufel ist weg. Julia hockt sich neben ihn und sagt erst einmal nichts. Dann sieht sie dich an. „Du kannst doch so gut Sachen finden“, sagt sie. „Was meinst du, wo würde sich eine Schaufel verstecken?“ Du überlegst. Unter der Rutsche? Hinter dem Schuppen, wo der Löwenzahn wächst? Du fängst an zu suchen, und bald sucht die ganze Gruppe mit dir.














